Rundum bedrucktes Dartspieler Shirt: Eine alte Laterne wirft warmes Licht auf drei Darts im roten Bull einer schräg liegenden Scheibe. Hinten ein geschlossener Holzschrank mit Eisenbändern, an den Ärmeln altes Holz.
Produktbeschreibung
Dieses Dartspieler Shirt erzählt von der Stunde, in der nur noch eine Lampe brennt und die letzte Runde geworfen ist. Es ist rundum bedruckt, und auf der Vorderseite hängt direkt unter dem Kragen eine alte Laterne an einem Holzbalken. Ihr warmes Licht fällt nach unten auf drei Darts, die dicht beieinander im roten Bull stecken, und auf eine Scheibe mit dickem Holzrand. Rundherum ist alles Bretterwand, dunkel und verwittert, und nach außen hin versinkt sie im Schatten. Schrift gibt es keine, keinen Spruch und keinen Namen: Die Stimmung entsteht allein aus Holz und Licht.
Die Laterne besteht aus dunklem, angelaufenem Metall. Oben sitzt ein Bügel, in der Mitte ein gläserner Körper mit schmalen Streben, in dem es bernsteinfarben glüht, und unten ein breiter Schirm, aus dem das Licht als Kegel herabfällt. Auf den Brettern darunter wird das Holz goldgelb, Maserung und Risse treten hervor, während die Ecken der Brust beinahe schwarz bleiben. So entsteht ein heller Fleck genau in der Mitte, und das Auge wandert von der Laterne hinunter bis zu den Pfeilen.
Die drei Darts stehen fast senkrecht und treffen sich mit ihren Spitzen im roten Zentrum. Der mittlere zeigt gerade nach oben, der linke neigt sich nach links, der rechte nach rechts, und oben öffnen sich ihre Flights zu einem kleinen Fächer. Die Flights sind schwarz mit roter Zeichnung, die Schäfte lang und dunkel, die Griffstücke messingfarben mit feinen Rillen. Die Dartscheibe selbst sieht man schräg von oben, so stark gekippt, dass sie breiter wirkt als hoch. Ihre Felder wechseln zwischen Creme und einem tiefen Braun, Doppel- und Triple-Ring zwischen Rot und Grün, und feine Drähte trennen die Segmente. Das äußere Bull ist bronzebraun, das innere rot. Wo sonst die Zahlen stehen, sitzen nur kleine, verschnörkelte Zeichen in Messington, die sich nicht lesen lassen. Ein breiter Holzring fasst alles ein, und die hellen Felder tragen Kratzer und Abrieb, als hätte hier schon jahrelang jemand geworfen.
Auf dem Rücken geht die Bretterwand weiter, mit dunklen Astlöchern links und rechts. In ihrer Mitte hängt ein geschlossener Schrank aus Holz, so wie ein Dartschrank aussieht, wenn das Spiel vorbei ist. Seine zwei Türen sind aus senkrechten Brettern gefügt und steigen oben zur Mitte hin in einem Bogen an. Vier schwarze Eisenbänder mit Nieten halten sie, je zwei pro Tür, und ihre Enden laufen in Pfeilspitzen aus, die alle zur Mitte zeigen. Dort sitzen nebeneinander zwei runde Knäufe. Von oben streift ein Rest des warmen Lichts den Bogen, darunter wird es dunkel. Auch die Ärmel tragen Holz: alte, rissige Bretter in Rotbraun und Schwarzbraun mit je zwei Astlöchern, ohne weiteres Motiv.
Getragen wird das Dartspieler Shirt von Leuten, die den Abend an der Scheibe lieben: in der Stammkneipe, im Vereinsheim, im Partykeller mit eigener Scheibe an der Wand oder beim Ligaspiel auswärts. Es passt zu denen, die immer noch ein Leg wollen, wenn die anderen schon ihre Jacken holen, und zu allen, die bei Darts an Holz, Lampenlicht und lange Abende denken statt an Bühnen und Scheinwerfer. Verschenken lässt es sich zum Geburtstag, unterm Weihnachtsbaum oder nach der letzten Partie der Saison, am liebsten an den Freund, der den Schlüssel zum Dartschrank verwahrt. Eine Mannschaft kann es für alle bestellen und tritt dann als Runde mit demselben Bild an.
Erst nach deiner Bestellung werden Brust, Rücken und beide Ärmel gemeinsam bedruckt, und das Bild reicht über die ganze Fläche bis in die Nähte. Der Stoff ist Polyester mit Elastan: Seine Oberfläche ist glatt, sein Gewicht mittel, und er ist in zwei Richtungen dehnbar. Optisch erinnert das Motiv an ein altes Ölbild: Die Farbe sieht dick aufgetragen aus, die Töne sind warm und erdig, die Schatten tief, und gedruckt ist das alles flach auf dem Stoff. Vorn ist die Partie noch offen; dreht man das Dartspieler Shirt um, ist der Schrank für heute zu, und an den Ärmeln bleibt nur das alte Holz: eine kleine Geschichte ganz ohne Worte, weit weg von Fankurve und großer Bühne.